Willkommen bei der BG Hamburg!


Lust auf Billard?

 

Dann ist die Billard Gemeinschaft Hamburg der richtige Ort für Euch. Die BG Hamburg ist mit ihrem modernen Vereinsheim in der Hamburger AlsterCity Sportstätte und Treffpunkt für alle, die sich für das faszinierende, unendlich variantenreiche Spiel mit den Billardbällen interessieren. Egal ob Anfänger, erfahrener Gelegenheitsspieler oder sportlich ambitionierter Ligaspieler – bei uns findest Ihr Gleichgesinnte zum Spielen und Lernen.

 

Die BG Hamburg versteht sich als moderner Billardsport-Club mit einer klaren Vision: Billard soll hier Spaß machen und in einem angenehmen Umfeld fernab des verqualmten und angestaubten Kneipen-Ambiente stattfinden. Die BG Hamburg möchte den Billardsport voranbringen und einen breiteren Personenkreis für Billard begeistern.

 

In der BG Hamburg wird in erster Linie Carambolage-Billard auf vier Match- und vier Turnierbillards gespielt. Für Liebhaber des Pool-Billards halten wir einen schönen 9-Fuß-Tisch bereit.

 

Wenn ihr euch angesprochen fühlt, freuen wir uns auf euren Besuch. Jeden Dienstag ab 18 Uhr könnt Ihr gern in die BGH kommen, um unseren Club kennenzulernen, unsere Tische auszuprobieren und trefft sicher einen Ansprechpartner, wenn Ihr Ambitionen habt mehr Billard zu lernen und zu spielen.


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Terminplan NBV 2025/2026
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SPONSOREN

2. Bundesliga Dreiband

Gruppe Nord 2025/26

In der Saison 25/26 finden keine weiteren Heimspiele mehr statt.

 

weitere Turniere in der BGH:

    

Sa, 09.05.2026,
5. Grand Prix Einband

11:00 bis ca. 18:00

 

So, 10.05.2026,
Jugend NDM Dreiband

11:00 bis ca. 18:00



Tolle Leistungen in den technischen Disziplinen: Arnd Riedel und Philipp Jüde gewinnen NDMs

Philipp in der Serie im Spiel gegen Franzel Simon
Philipp in der Serie im Spiel gegen Franzel Simon

Am 29. März gewann Arnd Riedel gewohnt souverän die Freie Partie Klasse I auf dem großen Tisch. Mit einem GD von 37,08 und einer Höchstserie von 266 spielte Arnd wie schon oft in einer eigenen Liga. Philipp Jüde wurde Zweiter. Hier die Details.

 

Im Groß-Cadre 52/2 auf dem kleinen Tisch konnte Philipp Jüde zwei Wochen später auf den Tischen der BGH die NDM mit einer starken Leistung für sich entscheiden. Mit einem GD von 11,69 und einer Höchstserie von 63 konnte er Ulf Kiehn vom BCW auf den Silberrang verweisen. Michael Ernst von der BGH wurde Dritter und leistete Schützenhilfe indem er Ulf 145:114 bezwang und Punktgleichheit zwischen Philipp und Ulf herstellte. Ergebnisse

 

Parallel zu den Kegeldisziplinen wurde am 19. April die NDM in der Freien Partie auf dem kleinen Tisch ausgespielt. Hier dominierte Franzel Simon, der Spiele in einer, in drei und in drei Aufnahmen beendete mit einem GD von 107,14 und einer Höchstserie von 250! Chapeau Franzel! Philipp zeigte wiederum eine ansprechende Leistung. In seinem Spiel gegen Franzel lag er nach seiner dritten Aufnahme mit 151:6 weit vorne… Franzel machte dann aber die fehlenden 244 Punkte und ließ ihm keine Chance mehr auf den Sieg. Philipp spielte einen GD von 27,82, Dritter wurde wiederum Michael Ernst. Hier der Turnierverlauf.

 

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Mehr geht nicht: Sascha Weiß gewinnt den Vorgabepokal

Turnier

Vorgabepokal

 

Datum/Ort

Saison 2025/26

 

Endklassement

1. Sascha Weiß (BGH)

2. Claus-Dieter Scharf (BGH)

3. Karl Schmid-Werter (TSV Neudorf)

4. Dr. Gernot Ulrich (BCW)

5. Wilfried Jahn (BGH)

6. Werner Kollei (BCW)

 

Foto

Sascha Weiß und HaJo Schröder

Vorgabepokal

 

Beim Vorgabepokal müssen die Spieler zum Gewinnen Punktzahlen entsprechend ihrem gültigen Generaldurchschnitt (GD) erreichen. Je stärker der Spieler desto höher die Punktzahl. Dies führt dazu, dass Spieler auch mit deutlich geringeren erspielten Punktzahlen als der Gegner gewinnen können und erhöht den Anspruch an die stärkeren Spieler ihr Können voll umzusetzen.

 

Am 11. April gelang Sascha Weiß das Kunststück im 5. Turnier des Vorgabepokals den fünften Sieg zu erringen. Der vorzeitige Gesamtsieg im vierten Turnier wurde so noch einmal unterstrichen. Im Rahmen der NDM im Birilli gratulierte unser Landessportwart HaJo Schröder und übergab den neu gestalteten Wanderpokal an Sascha. 

Hier die Ergebnisse im Detail.



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Vier Siege in Folge – BGH auf Platz vier in der 2. Bundesliga Nord

Im Uhrzeigersinn: Olli, Michael, Kai und Emin gegen Langendamm
Im Uhrzeigersinn: Olli, Michael, Kai und Emin gegen Langendamm

Wie schon in der Hinrunde zuhause konnten auch die Auswärtsspiele in Bochum und Witten mit 6:2 und 8:0 klar gewonnen werden. Altmeister und Bundes-Jugendtrainer Dreiband Hans-Jürgen Kühl nutzte die kurze Anreise aus seinem Wohnort Duisburg und gewann an Brett 1 seine beiden Partien souverän.

 

Die Heimspiele am letzten Märzwochenende gegen Langendamm und Berlin waren gemessen an den Tabellenpositionen der Teams schwerer einzuschätzen. Aus Dänemark spielte diesmal Michael Toudahl für uns an Position 1.Gegen Langendamm konnte Emin wieder überzeugen – diesmal gegen Jan Osterloh, der hoch führte aber über die lange Distanz gegen Emins konstantes und präzises Spiel sich mit 40:33 geschlagen geben musste. Olli zog parallel mit 29:40 gegen Dennis Lehndeckel den Kürzeren. Die zweite Runde wurde dann klar von der BGH dominiert. Kai lieferte ein großes Spiel ab. Mit der ersten 8er-Serie ging er mit 26:18 gegen Aygün Cin weit in Führung und in die Pause, mit der zweiten 8er-Serie beendete er das Spiel zum Endstand von 40:30 mit einem GD von 1,176. Michael fertigte derweil Thomas Ahrens ab, dem für seine Verhältnisse so gut wie nichts gelang, während Michael groß aufspielte. 40:20 in 26 Aufnahmen bedeuteten den höchsten GD des Tages von 1,538 – eine beeindruckende Vorstellung.

 

Gegen Berlin lief es am Sonntag von schon in Runde 1 sehr gut. Emin spielte wiederum sehr konstant und ließ Demmler mit 40:23 und einem GD von fast Eins keine Chance. Olli erkämpfte in den letzten drei Aufnahmen einen knappen Sieg gegen Vollbracht, der das ganze Spiel führte und sich dann im Nachstoß 33:30 geschlagen geben musste. Kai lieferte sein zweites großes Spiel an diesem Wochenende ab: 40:30 in 30 Aufnahmen gegen Atallah – damit war der Sieg schon perfekt. Michael erlebte ein ganz anders Spiel als am Samstag. Witt startete sehr stark, spielte zeitweise Schnitt 2, Michael hatte viele Bälle knapp daneben. Mit 10:20 ging es in die Pause – dann drehte das Spiel langsam. Witt zeigte Nerven und Michael machte Punkt um Punkt wett. Bei 39:39 verfehlte Michael den Matchball hauchdünn. Witt nutzte die Chance und machte den letzten Punkt. Im Nachstoß behielt Michael dann die Nerven und glich zum Unentschieden mit 40:40 aus.

Die Ergebnisse im Detail:

 

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