Vier Siege in Folge – BGH auf Platz vier in der 2. Bundesliga Nord

Im Uhrzeigersinn: Olli, Michael, Kai und Emin gegen Langendamm
Im Uhrzeigersinn: Olli, Michael, Kai und Emin gegen Langendamm

Wie schon in der Hinrunde zuhause konnten auch die Auswärtsspiele in Bochum und Witten mit 6:2 und 8:0 klar gewonnen werden. Altmeister und Bundes-Jugendtrainer Dreiband Hans-Jürgen Kühl nutzte die kurze Anreise aus seinem Wohnort Duisburg und gewann an Brett 1 seine beiden Partien souverän.

 

Die Heimspiele am letzten Märzwochenende gegen Langendamm und Berlin waren gemessen an den Tabellenpositionen der Teams schwerer einzuschätzen. Aus Dänemark spielte diesmal Michael Toudahl für uns an Position 1.Gegen Langendamm konnte Emin wieder überzeugen – diesmal gegen Jan Osterloh, der hoch führte aber über die lange Distanz gegen Emins konstantes und präzises Spiel sich mit 40:33 geschlagen geben musste. Olli zog parallel mit 29:40 gegen Dennis Lehndeckel den Kürzeren. Die zweite Runde wurde dann klar von der BGH dominiert. Kai lieferte ein großes Spiel ab. Mit der ersten 8er-Serie ging er mit 26:18 gegen Aygün Cin weit in Führung und in die Pause, mit der zweiten 8er-Serie beendete er das Spiel zum Endstand von 40:30 mit einem GD von 1,176. Michael fertigte derweil Thomas Ahrens ab, dem für seine Verhältnisse so gut wie nichts gelang, während Michael groß aufspielte. 40:20 in 26 Aufnahmen bedeuteten den höchsten GD des Tages von 1,538 – eine beeindruckende Vorstellung.

 

Gegen Berlin lief es am Sonntag von schon in Runde 1 sehr gut. Emin spielte wiederum sehr konstant und ließ Demmler mit 40:23 und einem GD von fast Eins keine Chance. Olli erkämpfte in den letzten drei Aufnahmen einen knappen Sieg gegen Vollbracht, der das ganze Spiel führte und sich dann im Nachstoß 33:30 geschlagen geben musste. Kai lieferte sein zweites großes Spiel an diesem Wochenende ab: 40:30 in 30 Aufnahmen gegen Atallah – damit war der Sieg schon perfekt. Michael erlebte ein ganz anders Spiel als am Samstag. Witt startete sehr stark, spielte zeitweise Schnitt 2, Michael hatte viele Bälle knapp daneben. Mit 10:20 ging es in die Pause – dann drehte das Spiel langsam. Witt zeigte Nerven und Michael machte Punkt um Punkt wett. Bei 39:39 verfehlte Michael den Matchball hauchdünn. Witt nutzte die Chance und machte den letzten Punkt. Im Nachstoß behielt Michael dann die Nerven und glich zum Unentschieden mit 40:40 aus.

Die Ergebnisse im Detail:

 

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